1. Du wirst die Kartoffeln schälen und in Salzwasser kochen, bis sie ganz weich sind. Das dauert je nach Größe etwa 20–30 Minuten.
2. Die gekochten Kartoffeln abgießen, kurz ausdampfen lassen und dann heiß durch eine Kartoffelpresse drücken oder gründlich pürieren. Lass das Püree etwas abkühlen, damit das Ei nicht stockt.
3. Gib das Mehl, das Ei, 1 TL Salz und den Pfeffer zum abgekühlten Kartoffelpüree und knete daraus einen Teig. Keine Sorge, wenn er anfangs etwas klebrig oder weich wirkt — du wirst beim Kneten sehen, wie er fester wird. Mische nur so lange, bis alles gerade so verbunden ist.
4. Forme aus dem Teig mit leicht bemehlten Händen kleine Knödel, etwa walnuss- bis tennisballgroß, je nachdem wie groß du sie magst.
5. Bring in einem großen Topf ausreichend Salzwasser zum Kochen. Du kannst ein paar Tropfen Öl hinzufügen, wenn du magst, damit die Klöße nicht so stark aneinander kleben.
6. Gib die Knödel vorsichtig ins kochende Wasser. Du wirst sehen, dass sie nach einer Weile an die Oberfläche steigen — dann sind sie in der Regel durch. Lass sie noch etwa 5–8 Minuten ziehen, je nach Größe.
7. Die Butter in einer Pfanne erhitzen und die fertigen Klöße darin kurz anbraten, bis sie leicht gebräunt sind. So bekommen sie eine schöne Oberfläche und extra Geschmack.
Tipp: Wenn der Teig zu feucht ist, gib löffelweise mehr Mehl dazu; ist er zu fest, hilft ein bisschen warmes Wasser oder ein extra Ei, um die Konsistenz zu retten. Serviere die Klöße heiß und genieße sie — genau wie bei Oma.
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